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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Der japanische Yen hat gegenüber dem Dollar aufgrund von Marktspekulationen über eine mögliche koordinierte Währungsintervention der USA und Japans deutlich an Wert gewonnen. Finanzexperten sind sich jedoch weiterhin unsicher, ob diese Stärke bis zur bevorstehenden vorgezogenen Parlamentswahl in Japan am 8. Februar anhalten wird, und fragen sich, ob der Yen seine Gewinne im Bereich von 140 halten kann.
Präsident Trump plant, am Freitag seinen Kandidaten für die Nachfolge von Jerome Powell als Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve bekannt zu geben. Dies geschieht vor dem Hintergrund anhaltenden Drucks für niedrigere Zinsen und einer strafrechtlichen Untersuchung gegen Powell wegen der Renovierungskosten für das Fed-Gebäude. Vier Kandidaten stehen auf der Shortlist, die alle die von Trump geforderten niedrigeren Zinsen unterstützen. Der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh ist mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 % auf dem Prognosemarkt der Favorit.
Donald Trump plant, am Freitagmorgen einen Nachfolger für Jerome Powell als Vorsitzenden der US-Notenbank bekannt zu geben.
Präsident Donald Trump kündigte an, dass er am Freitagmorgen seinen Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank benennen werde, und beendete damit monatelange Spekulationen. Der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh gilt mit einer Wahrscheinlichkeit von 79 % als Favorit, während die Kandidatur von BlackRock-Manager Rick Rieder an Popularität zu verlieren scheint. Der derzeitige Vorsitzende Jay Powell, der wegen seiner Zinspolitik in der Kritik von Trump steht, wird im Mai zurücktreten.
Der Artikel befasst sich mit der möglichen Ernennung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank unter Donald Trump und beleuchtet dabei seinen Hintergrund als ehemaliger Gouverneur der Fed und Finanzexperte. Er erörtert den politischen Druck, dem die Fed ausgesetzt ist, Trumps bisherige Angriffe auf die Zentralbank und die Bedenken hinsichtlich der Wahrung der Unabhängigkeit der Fed. Warsh steht vor der Herausforderung, das Vertrauen der Finanzmärkte mit den Erwartungen des Weißen Hauses hinsichtlich niedrigerer Zinssätze in Einklang zu bringen.
Die Gold- und Silberpreise verzeichneten einen starken Rückgang: Gold fiel um 7 % auf 5.015 USD pro Unze und Silber um 13,8 % auf 100,11 USD pro Unze, wodurch die Rekordrallye beendet wurde. Auslöser für den Ausverkauf waren Spekulationen, dass die US-Notenbank nach dem Ausscheiden von Jerome Powell einen restriktiveren Vorsitzenden ernennen könnte, was den US-Dollar stärken und Edelmetalle für ausländische Käufer verteuern würde. Technische Indikatoren hatten eine Überkaufsituation signalisiert, und Analysten stellten fest, dass die Korrektur überfällig war, obwohl die Metalle seit Jahresbeginn immer noch deutliche Gewinne verzeichneten.
Präsident Trump plant, am Freitag seinen bevorzugten Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank bekannt zu geben und damit den Zeitplan für die Nachfolge von Jerome Powell, dessen Amtszeit im Mai endet, zu beschleunigen. Mehrere Kandidaten werden in Betracht gezogen, darunter Kevin Warsh, Kevin Hassett, Christopher Waller und Rick Rieder. Die Nominierung könnte jedoch auf Widerstand im Senat stoßen, da gegen Powell, den Trump wiederholt wegen seiner Zinspolitik angegriffen hat, strafrechtliche Ermittlungen laufen. Die Situation unterstreicht die Besorgnis über den politischen Einfluss auf die traditionell unabhängige Zentralbank.
Die Schweizerische Nationalbank bleibt trotz ihrer Zurückweisung der Manipulationsvorwürfe weiterhin auf der Beobachtungsliste des US-Finanzministeriums für Währungsmanipulationen. Die Bank hält daran fest, dass ihre Devisenmarktinterventionen legitime Instrumente zur Gewährleistung der gesetzlich vorgeschriebenen Preisstabilität sind. Das US-Finanzministerium räumte ein, dass Devisenmarktinterventionen für die Geldpolitik der SNB wichtig sind, behielt die Schweiz jedoch zusammen mit Deutschland, China und Japan auf der Liste der zehn zu beobachtenden Länder.
Präsident Donald Trump wird voraussichtlich am Freitag Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve bekannt geben. Die Nachricht hat zu Marktreaktionen geführt, darunter fallende US-Aktienkurse, steigende Anleiherenditen, ein stärkerer Dollar und sinkende Edelmetallpreise. Warsh, ehemaliger Gouverneur der Fed und Berater von Trump, befürwortet niedrigere Zinsen und würde Jerome Powell ersetzen, wenn er bestätigt wird.
Kevin Warsh, ehemaliger Direktor der US-Notenbank und Finanzexperte, wurde zum neuen Vorsitzenden der US-Notenbank ernannt und ersetzt damit Jerome Powell. Die Ernennung erfolgt inmitten anhaltender Debatten über die Unabhängigkeit der Fed, wobei Präsident Trump auf niedrigere Zinssätze drängt. Warsh bringt Erfahrungen sowohl aus dem Finanzsektor als auch aus Regierungsämtern mit und hat sich zuvor für eine Lockerung der Geldpolitik ausgesprochen. Der Artikel diskutiert die Herausforderungen, denen sich die Fed gegenübersieht, darunter anhaltende Inflation, ein sich abkühlender Arbeitsmarkt und politischer Druck auf die Unabhängigkeit der Zentralbank.

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